"Die Welt" schreibt aktuell zum Thema Singles:
1. Mehr Singles mit höherer Bildung ...
- Akademisch ausgebildete Männer und Frauen seien überdurchschnittlich häufiger
Single, als Menschen mit mittlerem Bildungsniveau. Das soziale und berufliche Umfeld sei bei Akademikern stärker eingegrenzt/definiert und damit die Chance einen Partner oder eine Partnerin zu finden entsprechend begrenzt.
Ganzer Artikel auf:
welt.de - Single-Risiko für Akademiker besonders gross
Unser Kommentar:
Menschen, die insbesondere stark in Ihr berufliches Umfeld eingebunden sind, haben es schwerer sich die Zeit zu nehmen, um ein alternatives Kontaktumfeld auf zu bauen. Hinzu kommen innerlich vorformulierte Ansprüche und soziale Zwänge, die die
Partnersuche automatisch eingrenzen.
Die Frage ist vielleicht, für wie WICHTIG eine mögliche neue Beziehung genommen wird. Damit sollte sich auch nicht die Frage stellen, ob dafür Zeit vorhanden ist und wie offen Augen und Einstellung zu einem/einer neuen Partner(in) sind.
Liebe hängt ja nicht zwangsläufig mit Stand und Bildung zusammen ...
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2. Alterunterschied zwischen Mann und Frau zugunsten des Mannes ...
- Ist es "Vaterkomplex" oder einfach nur der Wunsch nach mehr "Professionalität" in der Partnerschaft, die jüngere Frauen zu älteren Männern hinzieht? Oder gar die wirtschaftliche Position abzusichern?
Wissenschaftler halten diese Paarung für durchaus sinnvoll, gibt sie doch die Chance einem möglichen Nachwuchs optimale biologische Voraussetzungen und Entwicklungspotential mit in die Wiege zu legen.
Ganzer Artikel auf:
welt.de - Warum junge Frauen auf alte Männer abfahren
Unser Kommentar:
In den Medien, insbesondere in der "Yellow-Press" wird permanent über dieses Phänomen berichtet. Meist mit dem Unterton einer gewissen materialistischen Ausrichtung der Frau zum Manne. Zugegeben, unserem Denken wiederspricht der Gedanke, das es wider der Natur sei, wenn Altersunterschiede zu immens erscheinen. Andererseits vergessen wir nicht vielleicht, dass Glück sich sehr vielseitig definiert und ganz individuell empfunden wird.
Und erwischen wir uns nicht manchmal auch mit etwas Neidgefühl?
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3. Frauen bevorzugen grössere Männer ...
- Nach der Studie einer
Partnervermittlungsagentur legen 78% der Frauen Wert darauf, dass ihr Partner grösser ist als Sie selbst. Männer haben diesen Anspruch, ihre Partnerin zu überragen, nur in jüngeren Jahren. Danach spielt dieser Punkt bei Männern keine tragende Rolle mehr. Männer scheinen wohl eher Komplexe gegenüber scheinbar attraktiveren Frauen zu haben.
Ganzer Artikel auf:
welt.de - Auf die Groesse kommt es doch an
Unser Kommentar:
Es stimmt, in der Realität sehen wir nur sehr selten Paare, bei denen die Frau um einiges grösser ist als der Mann. Das Bedürfniss der Frau, sich nicht nur emotional, sondern auch körperlich anlehnen zu können, scheint nach wie vor kein Auslaufmodell zu sein. Selbst in Zeiten der Emanzipation und Selbstverwirklichung nicht. Männer sollten dieses urzeitliche Verhaltensmuster bei Ihren Bemühungen um eine neue
Partnerschaft im Hinterkopf behalten. Nicht um vorzeitig aufzugeben, sondern im Falle der Notwendigkeit mit anderen Karten zu spielen.
Euer SWB Team